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Ein Südtiroler von Kopf bis Fuß

Bühne frei für die Facetten des Südtiroler Apfelsaftes

30.10.2019
Durstlöschend, erfrischend und vitaminreich: Der Apfelsaft mit Qualitätszeichen Südtirol ist immer für eine Überraschung gut. Er wird aus handgepflückten Äpfeln aus Südtirol hergestellt. Wie funktioniert das genau? Für die Herstellung werden die Äpfel als erstes gereinigt und anschließend in der Obstmühle zerkleinert. Danach folgt die schonende Pressung des Fruchtbreis, bei diesem Vorgang kann der natürliche Fruchtsaft entweichen. Nach der Pasteurisierung wird der Apfelsaft in Flaschen abgefüllt in denen er bis zu einem Jahr haltbar ist. Konservierungsstoffe oder andere Zusätze sucht man im Apfelsaft umsonst. Einzige Zutat sind die knackigen und aromatischen Äpfel aus Südtirol!

Der Südtiroler Apfelsaft entpuppt sich als richtiger Dauerbrenner: Pur als kleiner Energiekick für Zwischendurch, als Durstlöscher in Form einer Apfelschorle oder zum Aufwärmen im Apfelglühmix.

Und auch kulinarisch begleitet er uns öfters als gedacht. Dessert, Getränk oder Vorspeise – der Apfelsaft versteckt sich in vielen Rezepten. Nicht umsonst hat er es auf unsere Favoritenliste geschafft: Mal modern im Kräutersalat in Kombination mit Stilfser Käse g.U. und Bauernbrot, mal traditionell im Apfelsaftgelee mit Buchweizen-Apfel-Schmarrn, mal überraschend im Dreierlei vom Südtiroler Apfel.

Schon gewusst? Je nach verwendeter Apfelsorte schmeckt der Apfelsaft verschieden, das Verhältnis zwischen süßen und säuerlichen Apfelsorten macht den Unterschied. Jede Flasche ein Unikat, jeder Apfelsaft ein Geschmackserlebnis.