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dezember1_2018

Ein Blickfang auf jedem Keksteller

Die Südtiroler Spitzbuben erfreuen Groß und Klein

05.12.2018

Die erste Kerze auf dem Adventskranz ist angezündet, die Türchen vom Adventskalender werden eines nach dem anderen geöffnet und die Vorbereitungen auf Weihnachten laufen auf Hochtouren. Dazu gehört, wie in jedem Jahr, auch das Keksebacken.

Dabei darf das Backen der traditionellen Südtiroler Spitzbuben auf keinen Fall fehlen. Nur beste Zutaten wie Honig, Freilandeier und Butter mit Qualitätszeichen Südtirol, außerdem noch Mehl, Mandeln und Vanillezucker kommen dabei zum Einsatz. Zuerst wird der Mürbteig zubereitet, der für ein bis zwei Stunden ruhen muss, bevor der Teig ausgerollt werden kann. Danach können die Kekse ausgestochen werden. Wichtig dabei: Einen Spitzbuben-Ausstecher benutzen, der ein Loch in der Mitte hat, um so Plätzchen ohne Löcher und Plätzchen mit Löcher ausstechen zu können. Danach werden die Plätzchen goldbraun gebacken. Den unteren Teil ohne Loch mit Himbeerhonig oder Apfelgelee bestreichen und anschließend zusammensetzen. Zum Schluss müssen die Spitzbuben noch lauwarm mit Staubzucker bestäubt werden. Die Spitzbuben sollten in einer Blechdose an einem kühlen Ort aufbewahrt werden. Unser Tipp: Verwenden Sie zum Bestreichen unsere Fruchtaufstriche und Konfitüren mit Qualitätszeichen Südtirol, für die nur handverlesene und frische Früchte von höchster Qualität verarbeitet werden.

Das Keksebacken hat in Südtirol eine lange Tradition, die Südtiroler Spitzbuben werden bereits seit Jahrzehnten in den Wochen vor Weihnachten gebacken. Besonders auffallend sind sie dank ihrer rot- und gelbleuchtenden Löcher, die zum Naschen verführen.

Das genaue Rezept zum Nachbacken finden Sie hier: https://bit.ly/2BQ1rLq