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Südtiroler Trockenobst

Natürlicher Genuss

  • Südtiroler Trockenobst ist naturbelassen und frei von Zusätzen. Nur Ascorbinsäure ist erlaubt.
  • Das Obst für die Trockenfrüchte wird nach strengen Qualitätskriterien zu 100 % in Südtirol angebaut.
  • Der Dörrprozess erfolgt schonend und langsam.
  • Inhaltsstoffe und Aromen bleiben dadurch beim Trockenen der Früchte erhalten.

Obst durch trocknen haltbar machen

Ursprünglich trocknete man die Früchte an der Sonne, um sie haltbar zu machen. So konnte man Früchte genießen, die es zu dieser Jahreszeit eigentlich nicht gab. Das war purer Luxus und daher meist nur an Festen möglich. Davon zeugt der Südtiroler Zelten, typisch für die Weihnachtszeit. In Südtirol wird darauf geachtet, dass das traditionelle Trockenobst weiter völlig naturbelassen hergestellt wird. Apfelringe und andere Trockenfrüchte sind weder mit Zucker noch mit anderen Zusätzen versetzt.


Was passiert beim Dörrprozess?

Das Obst wird nach der Ernte sorgfältig gewaschen und zugeschnitten. Das Dörren geschieht in einem eigens dafür vorgesehenem Dörrapparat. In dieser Art Umluftofen trocknen die Früchte langsam und schonend durch die Zufuhr von warmer Luft. Ein großer Teil an Wasser wird den Früchten entzogen. Durch den Dörrprozess konzentrieren sich die Inhaltstoffe der Früchte. Der Geschmack wird intensiviert. Das Besondere am Südtiroler Trockenobst ist, dass es, abgesehen von Ascorbinsäure, völlig unbehandelt bleibt. Weder Zucker noch andere Zusätze sind zulässig. Das Qualitätszeichen bei den Südtiroler Trockenfrüchten steht für reine getrocknete Obststücke, wie zum Beispiel die leckeren Apfelringe, und ungehinderten Genuss. Dies wird durch laufende Kontrollen garantiert.
Tipp: mit Trockenobst Rezepte verfeinern
Saucen können ergänzt werden, süß-saure Speisen oder Desserts können zubereitet werden, Trockenobst passt auch hervorragend zu Gerichten mit Reis und Fleisch.
Frutty - Neufeldhof
Bozen