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Südtiroler Steinobst

Boten des Sommers

  • Südtiroler Marillen und Kirschen sind süß, voller Geschmack und Aromen.
  • Die Marillen und Kirschen werden zu 100% in Südtirol angebaut.
  • Durch kurze Transportwege gelangt das Steinobst frisch und unbeschädigt auf den Tisch.
  • Südtiroler Marillen und Kirschen sind handgepflückt.

Hohe Qualität für vollen Fruchtgeschmack

Bevor die Südtiroler Marillen und Kirschen das Qualitätszeichen erhalten, müssen sie einige Hürden meistern. Das runde Steinobst muss gesund und voll ausgereift sein. Die Marillen und Kirschen müssen eine einheitliche Farbe aufweisen, die typisch für die jeweilige Sorte ist. Das Steinobst wird erst geerntet, wenn es eine bestimmte Größe erreicht hat und die Früchte einen gewissen Zuckergehalt aufweisen. Nur so kann der Genuss von schön süßen Früchten mit besonderen Aromen garantiert werden. Die Ernte erfolgt stets per Hand. Ein Pflichtenheft sammelt alle Vorschriften und definiert die Eigenschaften, die Steinobst haben muss, um das Qualitätszeichen tragen zu dürfen.

Südtiroler Steinobst profitiert vom besonderen Klima

In Südtirol herrscht ein besonderes Klima. Aus dem Süden strömen warme Luftmassen in die Täler Südtirols. Warme Tage mit viel Sonne sorgen dafür, dass die Früchte optimal reifen. Kühle Nächte hingegen garantieren, dass sich das Aroma voll entwickelt. Die Obstgärten müssen in einer bestimmten Höhe liegen. Marillen werden hauptsächlich im Vinschgau angebaut, die Anbaugebiete der Kirschen liegen im Eisacktal, Etschtal, Pustertal, im Vinschgau, in Jenesien und am Ritten. Das dort vorherrschende optimale Klima mit der sauberen Bergluft macht die Pflanzen widerstandsfähig. Schädlinge haben schon dadurch keine große Chance.
Tipp: Kirschen frisch essen
Durch längere Lagerung verlieren Kirschen an Aroma.
Steidacherhof - Rottensteiner Josef
Lengstein