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Naturbelassenes Lebenselexier

Wie entsteht Bienenhonig?

Der Bienenhonig wird von Bienenvölkern hergestellt. Die Bienen sammeln Nektar von Blüten und Honigtau von den Blättern der Bäume. Sie bringen die sirupartigen Flüssigkeiten in den Bienenstock. Auf dem Weg dahin wird, was später einmal Honig werden soll, bereits mit körpereigenen Stoffen versehen. Im Stock geben die heimkehrenden Bienen den kostbaren Saft an andere Arbeiterinnen weiter. Dabei verdunstet ein Teil des Wassers. Nun wird der Honig sorgfältig in den Waben gelagert. Aufgrund der Temperatur im Stock sinkt auch hier noch einmal der Wassergehalt.


Der reife Bienenhonig im Honigglas

Erst wenn die Biene die Wabe mit einem Wachsdeckelchen versieht, weiß der Imker, dass der Bienenhonig reif ist und geschleudert werden kann. Dann verbringt der Honig eine kurze Zeit in Behältnissen, wo er von Luftbläschen und eventuellen Verunreinigungen, wie kleinen Wachsteilchen, getrennt wird. Nun muss der Imker den Honig nur noch abfüllen und schon steht das Honigglas bereit für das Frühstücksbuffet. Bienenhonig ist ein naturbelassenes Produkt, frei von Zusatz- und Schadstoffen.


Das Bienenleben

Die Bienen sind bekanntlich fleißig. Was eine Biene alles in ihrem kurzen Leben erledigt, ist wirklich erstaunlich! Da werden die Zellen geputzt, der Nachwuchs gewärmt und gefüttert, die Waben gebaut, das Flugloch bewacht, der Bienenstock gekühlt und und und. Außer den Arbeiten im Bienenstock gibt es für die Biene auch eine Menge im Freien zu erledigen. Sie sammelt Wasser, Kittharz, Nektar und Honigtau. Wussten Sie, dass die Biene zur Bestäubung unserer Nutzpflanzen, wie zum Beispiel dem Apfelbaum, beiträgt?
Tipp: mit Honig backen
Süßspeisen mit Honig bleiben länger frisch!
Überbacher Wilhelm
Vahrn