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Südtiroler Grappa

Tresterbrand mit Qualität

  • Südtirol ist ein traditionelles Weinbauland, in dem Qualität angebaut wird.
  • Es dürfen nur Trester aus Südtirol verwendet werden.
  • Die Südtiroler Grappa ist ein Destillat ohne Zusätze und Veredlungsstoffe.
  • Um das Qualitätszeichen tragen zu dürfen, müssen strenge Kontrollen bestanden und verschiedene chemische Parameter in Ordnung sein.

Edler Rohstoff aus dem Weinland Südtirol

„Südtiroler Grappa“ ist ein Tresterbrand. Sie wird ausschließlich in Südtiroler Brennereien und mit Trestern aus Südtirol hergestellt. Die Herstellung von Destillaten ist in Südtirol Tradition. Schon im 13. Jahrhundert verwendeten die Mönche Destillate als Verdauungshilfen und für die äußere Anwendung. Daher entstand auch der Begriff „Aquavite“, was im deutschen Lebenswasser bedeutet.


Qualitätstrauben aus Südtirol für feine Aromen

Die Qualität der Trauben für die Weinherstellung beeinflusst grundlegend die Qualität der Grappa. In Südtirol herrscht ein optimales Mikroklima für den Anbau der Weintrauben. Die Winzer aus Südtirol sind stets um Spitzenqualität bemüht. Geerntet werden die Trauben erst, wenn sie reif und süß sind, aber noch genügend Restsäure vorhanden ist. Der Gehalt an Aromen ist zu diesem Zeitpunkt optimal.


Schonende Verarbeitung

Das Qualitätszeichen garantiert die Qualität der Grappa. In den Südtiroler Brennereien dürfen keine Zusatzstoffe verwendet werden. Wenn eine Färbung vorhanden ist, stammt diese ausschließlich von der Lagerung in Holzfässern. Die Süßung wird lediglich im Ausmaß der gesetzlich vorgesehenen Prozentsätze erlaubt. Eine unabhängige Kontrollstelle prüft die Einhaltung der strengen Qualitätsrichtlinien.
Tipp: Grappa lagern
Lagern Sie Grappa-Flaschen stehend. Liegend besteht die Gefahr, dass Teile vom Korken in das Getränk gelangen.
Kellerei Algund
Meran