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Südtiroler Freilandeier

Frisch vom Berg

  • Ausschließlich Eier aus Freilandhaltung und biologischer Produktion dürfen das Qualitätszeichen tragen.
  • Die Hennen müssen einen überdachten Sandplatz zum Auslaufen im Freien haben.
  • Die Auslaufflächen werden regelmäßig gepflegt
  • Die Futtermittel sind frei von Hormonen und Antibiotika und gentechnisch nicht verändert.
  • Die Eier müssen innerhalb von sechs Tagen nach dem Legen sortiert, gekennzeichnet und verpackt werden.

Rund ums Ei
Eier finden in unserer Küche vielseitig Anwendung: ob hartgekocht, als Spiegelei, als Zutat für Beilagen, Vor- und Süßspeisen oder auch für viele typische Südtiroler Gerichte wie Speckknödel.
Obwohl Eier ein so alltägliches Lebensmittel sind, wissen wir häufig nicht, woher sie kommen und wie die Legehennen gehalten werden. Bei Eiern mit dem Qualitätszeichen können Sie sich sicher sein, dass Frische, Herkunft und artgerechte Haltung garantiert sind.

Die Eier stammen von Legehennen, die ausschließlich in Südtirol gehalten werden. Diese haben tagsüber uneingeschränkten Zugang ins Freie und verfügen zusätzlich über einen überdachten und gut gepflegten Sandplatz. Nachts ziehen sich die Tiere in ihren Stall zurück. Ein Teil des Stalles ist zum Scharren mit Stroh bedeckt. Zudem sind Legenester angebracht, und es gibt Sitzstangen zum Schlafen. Laut der geltenden Gesetzgebung müssen pro Henne 4 m2 Wiese oder bewachsene Fläche mit Sträuchern und Bäumen vorhanden sein. Auch die Futtermittel werden Kontrollen unterzogen und dürfen nur natürlich sein; das heißt sie sind frei von Hormonen und Antibiotika.

Tipp: Eier lagern
Sollten die Eier nicht im Kühlschrank aufbewahrt werden, ist eine Lagerung von +4 bis +20°C an einem trockenen und dunklen Ort ratsam.
Eggerhof
Aldein