de it en

Praktische Tipps zum Südtiroler Brot

Lange Haltbarkeit

Hier ein paar praktische Tipps rund um das Brot in der Küche. Brot backen, aufbewahren und einfrieren...


Freude an selbstgemachtem Brot
  • Brot backen selbst gemacht: wichtig ist, dass alle Zutaten gut verknetet werden, Weizenteig schnell kneten, Roggenteig langsam kneten
  • Dem Brotteig Zeit zum Gären geben, Achtung: keinem Zug aussetzen, für Wärme und genügend Luftfeuchtigkeit z.B. durch ein feuchtes Tuch sorgen
  • Im Ofen bei 230-250°C backen
  • Eine ausgeprägte Brotkruste ist ein guter Geschmacksträger, außerdem bleibt das Brot so frisch und hat eine lange Haltbarkeit

Das Brot aufbewahren
  • Brot sollte kühl (bei Zimmertemperatur), trocken und sonnengeschützt aufbewahrt werden.
  • Mit absoluter Sauberkeit um das Brot herum, garantieren Sie eine lange Haltbarkeit.
  • Bewahren Sie Brot nicht in der Nähe von stark riechenden Produkten auf.
  • Am besten das Brot in einem Behälter aus Keramik aufbewahren.
  • Holzkästen und Papiersäcke entziehen dem Brot Feuchtigkeit und sind nur für sehr kurze Lagerung geeignet.
  • Brot einfrieren: in einen Kunststoffbeutel geben
  • Eingefrostetes Brot aufbacken: 5 Minuten bei 200°C im Ofen 
  • Brötchen vom Vortag einfach wieder knusprig bekommen: mit Wasser bepinseln und im Ofen aufbacken
  • Alte Brötchen zu Paniermehl verarbeiten, oder damit Hackfleischgerichte oder Brotaufläufe kreieren

Wie lange hält sich unser Brot?
  • Je höher der Roggenanteil, desto länger die Haltbarkeit
  • Brotsorten auf Basis von Weizen: bis 3 Tage
  • Weizenmischung: 3 bis 5 Tage
  • Weizen-Roggenmischung: 4 bis 6 Tage
  • Roggenmischung: 5 bis 7 Tage
  • Reines Roggenbrot: 6 bis 10 Tage
  • Roggenschrot bzw. Vollkornroggen, wie z.B. Vinschger Paarl und Pusterer Breatl: 8 bis 12 Tage (vakuumverpackt 12 Monate)
  • Südtiroler Schüttelbrot hält bis zu 12 Monate!
Tipp: Brot aufbewahren
Brot sollte kühl (bei Zimmertemperatur), trocken und sonnengeschützt aufbewahrt werden.
Bäckerei Walcher
Freienfeld