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Apfelstrudel mit Qualitätszeichen Südtirol

Landestypische Nachspeise

  • Für die Zubereitung des Apfelstrudels dürfen nur natürliche Zutaten verwendet werden.
  • Äpfel und Butter müssen gänzlich aus Südtirol stammen.
  • Die Verwendung von Konservierungsstoffen, Geschmacksverstärkern oder anderen chemischen Zusätzen, wie z.B. Schwefel, ist verboten.
  • Die Einhaltung der Qualitätskriterien wird regelmäßig kontrolliert.

Apfelstrudel mit Tradition


Die süß-saure Spezialität ist in Südtirol sowohl bei Einheimischen als auch bei Gästen ein äußerst beliebtes Rezept. In Restaurants, Gaststuben und Schutzhütten wird täglich nach dem Apfelstrudel gefragt. Er gilt als klassische Nachspeise. Besonders für Personen, die sich an der frischen Luft bewegen. Kaum eine Wanderung in der Bergen oder eine Fahrradtour durch die Täler ohne ein frisches, saftiges Stück Apfelstrudel. Dadurch haben sich mittlerweile viele verschiedene Rezepte entwickelt. Fast jede Familie hat ihr eigenes Apfelstrudel-Rezept. Und das wird stolz an die nächste Generation weitergegeben.


Hohe Qualität der Zutaten


Die Füllung des Apfelstrudels besteht aus Äpfeln, Sultaninen, Zucker, Brösel, Gewürzen, natürlichen Aromen, Pinienkernen, Nüssen oder Mandeln und Butter. Um das Qualitätszeichen zu erhalten dürfen nur Südtiroler Äpfel und Südtiroler Butter verwendet werden. Alle Zutaten sind naturbelassen. Konservierungsmittel oder andere Zusätze sind tabu. Auch Geschmackverstärker dürfen nicht verwendet werden. Der Südtiroler Apfelstrudel enthält nur natürliche Aromen.
Tipp: Brot aufbewahren
Brot sollte kühl (bei Zimmertemperatur), trocken und sonnengeschützt aufbewahrt werden.
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